Ever Glory entwickelt Touchscreen-Einbaumonitore für Maschinensteuerungen, industrielle HMI-Systeme, Selbstbedienungskioske, Verkaufsautomaten, Zahlungsgeräte und kundenspezifische Embedded-Systeme. Die Monitore sind für den Einbau hinter einer Gerätefront oder innerhalb eines kundenspezifischen Gehäuses vorgesehen.
Im Unterschied zu einem Desktop-Monitor werden Einbaurahmen, Deckglas, Befestigungspunkte, Kabelrichtung und Anschlussposition an die Gerätekonstruktion angepasst. Verfügbar sind Open-Frame-, Panel-Mount-, Flush-Mount- und kundenspezifische Ausführungen. Die Entwicklung erfolgt projektbezogen für B2B-OEM/ODM-Kunden.
Ein Touchscreen-Einbaumonitor ist ein Display ohne klassischen Desktop-Standfuß, das direkt in eine Maschine, ein Bedienpult oder ein Terminalgehäuse integriert wird. Die Front kann bündig mit dem Kundengehäuse abschließen, während Displayelektronik, Befestigung und Anschlüsse auf der Rückseite innerhalb des Geräts liegen.
Der Monitor übernimmt Anzeige und Touch-Eingabe, enthält aber normalerweise keine eigene CPU. Für den Betrieb wird er an einen Industriecomputer, Panel PC, Embedded Controller oder eine andere Host-Steuerung angeschlossen.
Ein Open-Frame-Modell besitzt einen offenen oder reduzierten Metallrahmen und wird von der Rückseite in das Kundengehäuse eingebaut. Diese Ausführung eignet sich für Gerätehersteller, die bereits eine eigene Frontblende oder ein vollständiges Terminalgehäuse entwickelt haben.
Ein Panel-Mount-Monitor wird in einen definierten Frontausschnitt eingesetzt und mechanisch mit dem Bedienfeld verbunden. Diese Bauform eignet sich für Maschinensteuerungen, Schaltschränke, Verkaufsautomaten und Selbstbedienungsterminals.
Beim bündigen Einbau schließt das Deckglas möglichst flach mit der Gerätefront ab. Dadurch entsteht eine leicht zu reinigende Oberfläche ohne hervorstehende Displayrahmen. Die Abdichtung muss gemeinsam mit dem Frontausschnitt und der Dichtungskonstruktion entwickelt werden.
Wenn vorhandene Ausschnitte, begrenzter Bauraum oder besondere Kabelpositionen berücksichtigt werden müssen, können Halterung, Glas, Anschlussposition und Befestigungspunkte anhand der Kundzeichnung angepasst werden.
Einbau in Produktionsmaschinen, Steuerpulte und Schaltschränke zur Anzeige von Prozessdaten, Maschinenzuständen, Alarmmeldungen und Bedienmenüs.
Integration in Bestell-, Check-in-, Zahlungs- und Informationsterminals, bei denen eine flache Gerätefront, zuverlässige Touch-Bedienung und einfache Wartung erforderlich sind.
Darstellung von Produkten, Tarifen, Zahlungsabläufen und Benutzerhinweisen. Glas, Helligkeit und Frontabdichtung können an öffentliche Innen- oder halböffentliche Einsatzbereiche angepasst werden.
Maschinennahe Bedienung von CNC-Steuerungen, Roboterzellen und Fertigungsanlagen mit anpassbaren Schnittstellen, Touch-Controller und mechanischen Befestigungen.
Kompakter Einbau in Gerätegehäuse zur Darstellung von Messwerten, Diagrammen, Prüfschritten und Ergebnissen.
Die nominelle Bildschirmgröße reicht für die mechanische Integration nicht aus. Vor der Auswahl müssen Außenabmessungen, aktive Anzeigefläche, Frontausschnitt, rückseitiger Bauraum und Befestigungspunkte geprüft werden.
Die erforderliche LCD-Helligkeit hängt vom Einsatzort ab. Innenraumgeräte benötigen normalerweise eine andere Konfiguration als Terminals in hellen Fensterbereichen oder halböffentlichen Außenbereichen. Eine höhere Helligkeit erhöht gleichzeitig Leistungsaufnahme und Wärmeentwicklung.
Glasstärke, Handschuhbedienung, Nässe und elektrische Erdung beeinflussen die Touch-Erkennung. Controller und Firmware sollten deshalb mit dem endgültigen Deckglas und der vollständigen Gerätekonstruktion geprüft werden.
Videosignal, Touch-Anschluss und Auflösung müssen zur Host-Steuerung passen. Je nach Projekt können HDMI, DisplayPort, VGA, LVDS, eDP oder USB-C sowie USB, I²C oder RS232 eingesetzt werden.
Anschlüsse und Befestigungselemente sollten nach dem Einbau zugänglich bleiben. Ein wartungsfreundlicher Aufbau ermöglicht den Austausch des Monitors, ohne andere Terminal- oder Maschinenkomponenten vollständig demontieren zu müssen.
| Produktfamilie | Einbaumonitor mit PCAP-Touchscreen |
|---|---|
| Displaygrößen | 4,3–75 Zoll, abhängig von LCD-Verfügbarkeit und Projektanforderung |
| Touch-Technologie | Projected Capacitive Touch, PCAP |
| Touchpunkte | Einzel- oder Multi-Touch, abhängig vom Controller |
| Einbauarten | Open Frame, Panel Mount, Flush Mount oder kundenspezifisch |
| Einbaurichtung | Horizontal oder vertikal nach LCD- und Projektprüfung |
| LCD-Helligkeit | Standard- oder erhöhte Helligkeit entsprechend der Umgebung |
| Deckglas | Abmessungen, Stärke, Form, Randbedruckung, Logo und Montageöffnungen anpassbar |
| Oberflächenbehandlung | AG, AR oder AF optional |
| Bonding | Air Bonding oder Optical Bonding |
| Videoschnittstellen | HDMI, DisplayPort, VGA, LVDS, eDP oder USB-C nach Konfiguration |
| Touch-Schnittstellen | USB, I²C oder RS232, abhängig vom Touch-Controller |
| Frontschutz | Projektbezogene Frontabdichtung verfügbar |
| Gehäuse und Halterung | Metallrahmen, kundenspezifische Winkel oder Einbauhalterung |
| OEM/ODM | LCD, Glas, Touch, Schnittstellen, Kabel, Gehäuse, Logo und Verpackung |
Endgültige Abmessungen, elektrische Werte, Schnittstellen und Umgebungsparameter werden im modellspezifischen oder kundenspezifischen Datenblatt bestätigt.
Weitere Informationen: OEM/ODM-Touchdisplay-Lösungen
Senden Sie uns folgende Informationen für eine technische Empfehlung:
Ein Einbaumonitor ist für die Integration in ein Geräte- oder Terminalgehäuse konstruiert. Er besitzt eine anpassbare Befestigung und benötigt keinen klassischen Desktop-Standfuß.
Ja. Bitte senden Sie eine Zeichnung mit Ausschnitt, Einbauraum und Befestigungspunkten. Die technische Machbarkeit wird anhand des verfügbaren LCD-Panels geprüft.
Nein. Ein Touchscreen-Einbaumonitor enthält normalerweise keine CPU, keinen Arbeitsspeicher und kein Betriebssystem. Er wird mit einem externen Industriecomputer oder Embedded Controller verbunden.
Ja. Glasabmessungen, Stärke, Kontur, Randbedruckung, Logo und Montageöffnungen können nach Kundzeichnung angepasst werden.
Ja. Die erreichbare Schutzwirkung hängt von Glas, Dichtung, Einbauausschnitt und vollständigem Gerätegehäuse ab.
Die Kompatibilität hängt vom Touch-Controller und der gewählten Schnittstelle ab. Betriebssystem und Host-Hardware werden vor der Musterfertigung geprüft.
Senden Sie uns Ihre Frontplattenzeichnung, den verfügbaren Einbauraum und die benötigten Schnittstellen. Unser Engineering-Team prüft LCD, Deckglas, Touch-Controller, Montage, Verkabelung und Frontschutz.
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